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Blog über die BDKJ-Kolumbienreise

VertreterInnen der katholischen Jugendverbände sind zurzeit in Kolumbien. Sie besuchen die Freiwilligen in ihren Einsatzstellen, treffen Partner und neue Jugendorganisationen, diskutieren mit Menschenrechtsorganisationen und kirchlichen Repräsentanten. Hier geht´s zum Blog.

Besuch in der Gemeinde "el boto" in Bogota

An ihrem ersten Tag erkundete die Kolumbiendelegation am Vormittag Bogota. Am Nachmittag traf sie sich mit Padre Darío Echeverri und Stephan Miethke von der Friedenskommission der Bischofskonferenz, und zwar in der Gemeinde "el boto". Dies ist die Gemeinde des Claretiner-Paters unweit vom Zentrum entfernt. Das Viertel macht sehr deutlich, dass Kolumbien dringend Frieden braucht, denn dort stranden die Menschen, die die Gesellschaft als "Wegwerfmenschen" ansieht. Padre Dario und sein Team arbeiten für die Wiederherstellung der Würde dieser Menschen.

Unterwegs in Bogota

Die Kolumbiendelegation war am 17. Januar den ganzen Tag mit der Partnerorganisation "moviemento por la vida" unterwegs. Die Chefin der Organisation hat ihnen die Stadtteile von Bogotá gezeigt, wo sie mit ihren Projekten arbeiten. Sie tragen so schöne Namen wie Kennedy, San Francisco usw. Dort versuchen rund drei Millionen Menschen zu (über-)leben. Die "Stadtteile" werden beherrscht von der Mafia und jegliche Formen von Gewalt sind alltäglich. Die Polizei ist entweder machtlos oder korrupt und Teil des Problems. Unter anderem hat die Delegation erfahren, dass in Cafés mit oranger Fassade Kinderprostitution betrieben wird. Abends war die Gruppe noch auf dem Montserrat und hat sich Bogotá im Dunkeln und in Wolken von oben angesehen. Als nächstes steht ein Treffen mit der Künstlerin an, die den kommenden gepa Adventskalender gestaltet. Das Foto zeigt einen Blick auf den Stadtteil Kennedy.

Busfahrt von Bogota nach Libano

Bei der Busfahrt war zwischen wunderschön und immenser Übelkeit alles dabei. Der Empfang im Hogar del Nino war sehr herzlich. William und Roberto präsentierten die befreundeten Organisationen Fundación Hogar del Niño und Asocombas. Der Abend endete beim Tejo-Spiel, einem kolumbianischen Nationalsport. Man nehme Steine und versuche, sie in ein Keramikrohr zu werfen, das in einem Lehmhügel vergraben ist. Nicht nur die Kolumbienfahrer hatten Spaß, auch die Kolumbianer an den Deutschen!

Unterwegs in Libano

Die eine Hälfte der Gruppe war bei der Zwischenauswertung/ Evaluation der Freiwilligendienste. Die andere Hälfte ist mit Juan Carlos auf den Markt in Libano (dort verkaufen die Bauern in einer Markthalle ihre Ernte) und zu einer Kaffeeplantage gegangen. Sie durften sehen, wie die Kaffeebohnen für den Weg zur Rösterei fertig gemacht werden. Bei einer anschließenden kurzen Wanderung konnten sie die Schönheit Libanos genießen. Der Tag endete mit einer Einladung einer kolumbianischen Gemeinde zum Gottesdienst und einer Feier zur Übergabe der Freiwilligenstellen vom Diözesanrat der Katholiken an den BDKJ.

Intensive Arbeit zu Freiwilligendiensten

Die Kolumbienfahrer durften den Tag ein wenig später beginnen. Den ersten Termin hatten sie am späten Vormittag: Roberto hatte zu sich nach Hause eingeladen. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Freiwilligendienste. Nach einer Vorstellungsrunde aller kolumbianischen und deutschen Organisationen hat Anna Zumdick, ehemalige Freiwillige bei Hogar del Nino, von ihrem Einsatz im sozialen Dienst für Frieden und Versöhnung (SDFV) berichtet. Weiter haben sie erarbeitet, welche Ziele ein SDFV-Einsatz hat und welche Anforderungen an die beteiligten Organisationen und die Freiwilligen gestellt werden. Danach haben Fredy und Sandra von ihren Freiwilligeneinsätzen in Deutschland berichtet. der Nachmittag hat deutlich gemacht, dass SDFV-Einsätze mit hoher Verantwortung für alle Organisationen verbunden sind. Die Erfahrungsberichte haben verschiedene Blickwinkel der Einsätze beleuchtet und unterstrichen, wie wertvoll das Engagement im Rahmen des SDFV ist. Abschließend wurde die 72h-Aktion vorgestellt mit dem Anliegen, einzelne Projekte dazu auch in Kolumbien durchzuführen. Eventuell können wir uns auf 5 Projekte dort freuen!

Interview mit der Freiwilligen Maren - Hogar del Nino

"Hogar del Nino" (Ein Zuhause für Kinder) im kolumbianischen Libano ist eine Einrichtung für Kinder, die sonst auf der Straße leben müssten. Auf ihrer Rundreise war die BDKJ-Delegation in Libano, um sich vor Ort ein Bild von der Arbeit der Stiftung zu machen. Unsere Vorsitzende Gesa hat mit der Freiwilligen Maren Maus über ihre Tätigkeit dort gesprochen. (Video ganz oben rechts).

Konferenz in Libano

Mit neuen und alten Aufnahmeorganisationen für Freiwillige haben wir uns in einer Konferenz in Líbano über den Sinn des Sozialen Dienstes für Frieden und Versöhnung ausgetauscht. Gemeinsam haben wir überlegt, welche Aufgaben und Herausforderungen auf die Organsationen zukommen werden. Auch haben wir uns mit sogenannten Reverse-Einsätzen auseinandergesetzt, also über die Entsendung kolumbianischer Freiwillige nach Deutschland. Bei der Konferenz waren unter anderem Anna Zumdick und Freddy Cruz mit dabei, die beide vor einigen Jahren solche Einsätze erlebt haben und von ihren Erfahrungen berichteten. Zum krönenden Abschluss haben wir von der 72-Stunden-Aktion erzählt und die kolumbianischen Partner eingeladen, sich daran zu beteiligen.

Übergabe der Einsatzstellen

Am Samstag, den 19. Januar, fand in Libano die feierliche Übergabe der Freiwilligeneinsatzstellen vom Diözesanrat der Katholiken an den BDKJ statt. In den Kisten befinden sich eine Reihe von pädagogischen Hilfen und anderen nützlichen Materialien für die Freiwilligen Maren und Anton und die folgenden Generationen. Ebenfalls wurde die Einführung von SDFV-Einsätzen zwischen der KjG und dem Movimiento por la Vida gefeiert.

Bildergalerie

Update von der DPSG aus Ibague

An diesem Tag schildern die DPSGlerInnen in der Kolumbienreisegruppe ihre Eindrücke. Inzwischen sind wir in Ibague angekommen und haben Julio und Alejandra und alle Mitarbeiter von Partnerprojekt Suenos kennen gelernt. Kolumbien ist bisher wirklich ein Erlebnis. Tatsaechlich gibt es immer ein strammes Programm, aber alles sehr spannend. Ich habe noch nie ein Land kennen gelernt, in dem es so viele Gegensaetze gibt. Um zwei Ecken kann man von einer "sicheren" in eine "gefaehrliche" Gegend kommen und umgekehrt. Wir haben viele Gespraeche gefuehrt mit den unterschiedlichsten Personen aus verschiedenen Bereichen. Aber ich musste feststellen: Alle Leute in Kolumbien kennen Stefan Miethke aus Aachen. So kam es mir zumindest vor.Heute habe ich Uwe Schulte-Michels gesehen (DPSG-Referent). Er und Sabine Klehr (ehemalige DPSG-Diözesanvorsitzende) haengen als Foto in einem Restaurant hier in Ibague.

Von Libano nach Ibague - Bericht der KJG

An unserem letzten Morgen in Libano wurden wir zunächst vom Generalvikar empfangen. Nach einem kurzen Gespräch rund um die Pastoral des Bistums und die Friedensverhandlungen sind wir in zwei Barrios gegangen. Wir waren zu Gast bei einer Familie. Es ist bedrückend, unter welchen Umständen so viele Menschen leben müssen und gleichzeitig beeindruckend, mit wie viel Zufriedenheit dieses Leben geführt wird und wie viel Gastfreundschaft uns entgegengebracht wird. Am Nachmittag sind wir weiter nach Ibague gefahren. Am Ende des Tages sind wir in einer Chiva (das sind spezielle Busse) mit lauter Musik durch die Stadt gefahren, haben die Belegschaft eines Restaurants ins Schwitzen gebracht und viel Spaß miteinander gehabt.

Fazit des Tages: zu den Friedensverhandlungen gibt es vermutlich so viele Meinungen wie Menschen; die Herzlichkeit der Menschen beeindruckt immer mehr; Chiva-Fahren ist Geschmackssache.

Bilanz von Oliver (BDKJ) nach der Halbzeit

So, heute ist Halbzeit in Kolumbien. Wieder eine wahnsinnige Erfahrung, beeindruckende und bedrückende Erlebnisse genauso wie lustige und wunderschöne Momente. Ein Land, das immer mehr auseinanderdriftet und immer mehr \"Wegwerfmenschen\" produziert und auf der anderen Seite so viele tolle engagierte Menschen und Organisationen, die mit wenig Mitteln versuchen die Lebensbedingungen zu verbessern. Und das schlimme ist, dass es nun alles noch schneller gehen wird. In Kolumbien herrscht Ausverkauf. Die Freihandelsabkommen mit der EU, den USA und jetzt auch China werden die Situation dramatisch beschleunigen. Das Land und seine Schätze werden bzw. sind aufgeteilt und in ein paar Jahrzehnten ist auch Kolumbien ausgeblutet wie manch anderer Staat, der in den \"Genuß\" von Freihandelsabkommen kam.

Ein Tag bei Suenos especiales - Bericht der KJG

Am Dienstag wurden wir herzlich bei Suenos especiales, dem Partnerprojekt des DPSG, empfangen. Am Vor- und Nachmittag haben wir mit jeweils verschiedenen Gruppen gespielt und uns einander vorgestellt. Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen haben wir das Viertel Tierra Firme erkundet. Die Kinder haben uns mit einer Rallye ihren Lebensraum nahe gebracht.

Fazit des Tages: Sackhüpfen bei gefühlten 30 Grad ist anstrengend; die Distanzlosigkeit mancher Kinder ist erschreckend; die Kinder hatten großes Interesse an Deutschland; in Tierra Firme kann man sich wohlfühlen.

Ein Tag bei Suenos especiales - Bericht von Oliver (BDKJ)

Heute in Ibague bei Sueños Especiales den Tag mit super Kindern verbracht. Gemalt, gesungen, gespielt. Wie früher in der eigenen Gruppenstunde. Jetzt sitzen wir im Hotel und warten auf unsere Koffer um später wieder ins Barrio Terra fierme zurück zu kehren. Das Hotel wird von Nonnen geleitet und ist so heilig dass es noch nicht mal Kaffee gibt.

Concern Universal - ein Bericht von Britta (KJG)

Concern Universal hat uns in seine Arbeit eingeführt, uns einige gesellschaftliche Daten Kolumbiens nahe gebracht, Interesse an unserer Arbeit gezeigt und uns entlang des Friedenpfades, der auf dem eigenen Gelände liegt, geführt. Abschließend haben wir alle einen Baum gepflanzt. Dies machen alle Gäste von Concern - eine schöne Geste. Am Abend waren wir noch bei der Vorstellung eines Musikprojektes von Suenos especiales. Die Kinder und Jugendlichen haben ihre Lieder vorgestellt und wir haben gemeinsam zu lateinamerikanischen Rhythmen getanzt. Fazit des Tages: DANKE für alle erfahrene Gastfreundschaft.

Cartagena - ein Bericht von Gesa (BDKJ)

Auf dem Weg zurück nach Bogotá ist es Zeit mal auf die letzten Tage zurückzublicken: 'Cartagena - die Stadt der absoluten Gegensätze'. Gestern waren wir zu Gast bei Funsarep (soz. Organisation) und besichtigten ein Barrio. Auf der einen Seite offene Kanalisation, Müllberge und entsprechender Gestank. Auf der anderen Seite schicke Wolkenkratzer mit Meerblick. Als Europäer bekommt man auf den ersten Blick nur die touristischen Zügen der Stadt zu sehen, doch etwa 93% der Bevölkerung leben in ärmlichsten Verhältnissen. Durch den Tourismus käme eigentlich genug Geld rein, damit alle Bewohner Cartagenas davon profitieren könnten. Für mich bleibt die Frage offen: Wie kann eine Stadt sich solch bewusste Diskrimierung und soziale Ungleichheit leisten wollen?

Cartagena –Bericht von Britta (KJG)

Unglaubliche Temperaturen haben wir gespürt, als wir aus dem Flugzeug gestiegen sind. Wir sind in der Karibik. Hochhäuser nahe am Strand, gestiegene Preise, Kreuzfahrtschiffe, kleine Inseln mit Hotels: Wir haben den Tourismus in Kolumbien entdeckt. Die Altstadt mit ihren vielen kleinen Straßen ist sehr schön. Die Festung erkunden wir mit einem verrückten Guide. Von La Popa haben wir einen imposanten Blick auf die Stadt und den Sonnenuntergang. Allerdings sehen wir nur den schönen Teil der Stadt. In Cartagena fällt wieder ganz stark auf: Der Riss, der durch das Land geht. Es ist unglaublich, in welch unmittelbarer Nähe großer Reichtum und größte Armut herrschen. Vieles in diesem Land ist unbegreiflich. In Cartagena z.B. werden Beschlüsse zurzeit nicht umgesetzt, weil der Bürgermeister krank ist. Mit Funsarep und Aprodic haben wir zwei Organisationen kennengelernt, die sich in den ärmeren Barrios für die Menschen und ihre Rechte einsetzen: Funsarep arbeitet in Schulen mit Kindern und Jugendlichen. Aprodic bildet Multiplikatoren aus, die sich für die Menschen vor Ort einsetzen. Zwischendurch haben wir auf einer kleinen Insel bei Schwimmen, Schnorcheln, Kajakfahren und Ausruhen wieder Kraft getankt. Fazit der Tage in Cartagena: ein Traum von türkisblauem Wasser, sehr gastfreundliche Dominikanerinnen, unerwartete Begegnungen, ein Spiegelbild der zerrissenen kolumbianischen Gesellschaft.

Die letzten drei Tage in Bogota – ein Bericht von Mirijam von der KJG

Die letzten Tage in Bogota haben wir genutzt, um noch einige Organisationen zu besuchen: Wir waren in der Bischofkonferenz und haben den Verantwortlichen für die Bistumspartnerschaft mit Kolumbien getroffen, Padre Juan Alvaro. Es war das erste Mal, dass er mit Jugendverbänden aus Aachen in Kontakt gekommen ist. Wenn er im Juni nach Deutschland kommt, steht einem Treffen nichts im Wege. Ein weiterer kleiner Schritt für die Bistumspartnerschaft!

Wir haben zwei Deutsche getroffen, die seit Jahren in Bogota leben: Mark Andre Maukisch arbeitet hier als AGEH-Fachkraft und Reiner Ort ist zuständig für Einsätze im Rahmen des Zivilen Friedensdienstes. Beide konnten viel zur aktuellen politischen und wirtschaftlichen Lage des Landes erzählen. Sie machten deutlich, wie korrupt vieles abläuft, wie die Bodenschätze und Natur des Landes ausgebeutet werden, und dass es keinen kurz- oder mittelfristigen Weg aus der Armut und Gewalt für den Groβteil der Bevölkerung gibt. Wichtig bleibt, mit der Partnerschafts- und Menschenrechtsarbeit weiterzumachen und die kleinen Erfolge zu feiern.

Beeindruckt hat uns die Arbeit der Casitas Biblicas im Südwesten der Stadt. Angefangen mit Bibelarbeit in „Heimarbeit“ ist im Laufe der Jahre ein professioneller Sitz mit vielfältigem Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsenen entstanden.

Ein Treffen mit Sandra, der Bürgermeisterin von Tunjuelito, einem der zwanzig „localidades“ von Bogota, konnte uns einen kleinen Eindruck von der Politik der Millionenstadt vermitteln. Sie kommt aus unserer Partnerorganisation Movimiento por la Vida und setzt sich nun u.a. für einen sauberen Fluss Tunjuelo und ein „experimentelles Jugendzentrum“ ein. Dieses durften wir im Anschluss besuchen und wurden – ganz unerwartet – von vielen jungen Erwachsenen begrüβt. Gemeinsam gab es ein Abschlussessen mit dem traditionellen Eintopf Ajiaco aus Bogota und ein letztes Mal Abschlussreden zu unserer Reise.

Heute Abend geht es wieder zurück nach Deutschland – mit vielen Eindrücken und tollen Erfahrungen. Trotzdem freuen wir uns auf das kalte Deutschland und vor allem auf deutsches Essen. Fazit der Reise: Es waren drei wunderbare Wochen mit vollem Programm, vielen (neuen) Kontakten und Begegnungen, ein Herz für Kolumbien & Danke an alle Gastgeber und die Reisegruppe.

Mehr lesen?

Noch mehr über Kolumbien lesen? Hier geht es zum Reisebericht von 2011.

Die Kolumbiendelegation

Die Kolumbiendelegation

Die DelegationsteilnehmerInnen mit Stephan Miethke und Padre Darío Echeverri. © Stefan Bollig, KJG

Die DelegationsteilnehmerInnen mit Stephan Miethke und Padre Darío Echeverri. © Stefan Bollig, KJG

Ein Blick auf den Stadtteil Kennedy in Bogota.

Ein Blick auf den Stadtteil Kennedy in Bogota.

Hogar del Nino

Hogar del Nino

Willkommen!

Willkommen!

Konferenz in Libano zur Zukunft der Freiwilligeneinsätze

Konferenz in Libano zur Zukunft der Freiwilligeneinsätze

Feierliche Übergabe der Freiwilligeneinsatzstellen vom Diözesanrat an den BDKJ!

Feierliche Übergabe der Freiwilligeneinsatzstellen vom Diözesanrat an den BDKJ!

Gruppenstunde bei suenos especiales

Gruppenstunde bei suenos especiales

Zu Gast bei der corporazion_casitas_biblicas, Bogota

Zu Gast bei der corporazion_casitas_biblicas, Bogota