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Quelle: Unsplash/pixabay

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31.03.2016 Mehr Fairness in der Textilproduktion

Der Anfang ist gemacht

Am 22.03.2016 veröffentlichte Fairtrade International den Textilstandard, der einen besseren Schutz und gerechte Löhne entlang der gesamten textilen Kette erreichen soll. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) und die Katholische Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) begrüßen als Mitgliedsverbände des TransFair e.V. den Schritt, die Kriterien des Fairen Handels über die bisher zertifizierte Baumwolle hinaus im Textilsektor auszuweiten.

Wurden beide einstimmig von den Delegierten in den Vorstand des BDKJ in NRW gewählt: Sarah Primus und Kerstin Stegemann.

Wurden beide einstimmig von den Delegierten in den Vorstand des BDKJ ...

29.02.2016 Katholische Jugend tritt rechtspopulistischen Positionen entschieden entgegen

Der BDKJ in Nordrhein-Westfalen hat auf seiner Landesversammlung am 27. Februar in Düsseldorf entschieden, der rechtspopulistischen Partei „Alternative für Deutschland“ (Afd) keine Bühne zu bieten. „Die AfD schürt Ressentiments, nutzt Vorurteile und diffuse Ängste. Sie macht massiv Stimmung gegen Menschen, die nach Deutschland flüchten. Das ist mit unserem christlichen Menschenbild nicht vereinbar. Deshalb werden wir der AfD kein Forum geben und sie zu keiner unserer Veranstaltungen einladen“, so die Landesvorsitzende Sarah Primus über den Beschluss der Katholischen Jugendverbände. Der Dachverband der katholischen Jugendverbände will gegen Rechtsradikalismus und Menschenfeindlichkeit arbeiten und sich für eine solidarische Gesellschaft einsetzen.

Die Delegierten der Landesversammlung aus den Bistümern Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn wählten außerdem Kerstin Stegemann zur neuen ehrenamtlichen Vorsitzenden und bestätigten Sarah Primus im Amt als hauptamtliche Landesvorsitzende. Die 30jährige Kerstin Stegemann aus Münster hat ihre Wurzeln in der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ) und ist seit 2012 Diözesanvorsitzende des BDKJ Münster. „Ich möchte dafür sorgen, dass junge Menschen unsere Gesellschaft mitgestalten können und als Zielgruppe von Politikerinnen und Politikern wahrgenommen werden“, so die Politikwissenschaftlerin über ihre Ziele.

Die Solingerin Sarah Primus, die zugleich Vorsitzende des Landesjugendrings in Nordrhein-Westfalen ist, setzt sich in ihrem Amt seit knapp drei Jahren für eine Politik im Sinne von Kindern und Jugendlichen ein. In ihrer neuen Amtszeit will die 32jährige weiter für die Absenkung des Wahlalters kämpfen und sich für gute Rahmenbedingungen in der Jugendverbandsarbeit einsetzen.

Alle sollen sich sicher und wohl fühlen. Quelle: Pixabay

Alle sollen sich sicher und wohl fühlen. Quelle: Pixabay

22.02.2016 Jugendverbände beschließen Verhaltenskodex

Klare Regeln für den Kinder- und Jugendschutz

Die katholischen Jugendverbände im Bistum Aachen haben auf ihrer Frühjahrskonferenz einen Verhaltenskodex zur Prävention sexueller Gewalt beschlossen. Dieser behandelt von einer sensiblen Sprache über die Angemessenheit von Körperkontakten bis zum Umgang mit Handys und sozialen Netzwerken zehn Schwerpunkte, die in der täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen von Bedeutung sind.

„Die uns anvertrauten Kinder und Jugendliche vor sexuellen Übergriffen, einer sexualisierten Atmosphäre oder geschlechtsspezifischen Diskriminierungen zu schützen, ist uns sehr wichtig“, sagt Anne Feger, Referentin für Prävention beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in Aachen. „Deshalb werden alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle ehrenamtlichen Leitungen zu diesem Thema geschult.“

Nun sind die Jugendverbände noch einen Schritt weitergegangen und haben mit dem Verhaltenskodex gemeinsame verbindliche Leitlinien für ihre pädagogische Arbeit formuliert. „Damit wollen wir die Sensibilität für einen achtsamen Umgang miteinander noch einmal erhöhen“, erläutert BDKJ-Diözesanvorsitzender Oliver Bühl. „Die offene Auseinandersetzung mit diesem Thema und die transparenten Regeln bereichern unsere Arbeit und führen zu einem Klima, in dem sich alle sicher und wohl fühlen können.“

Endlich richtig Kontra geben!

Endlich richtig Kontra geben!

15.02.2016 Ich bin kein Nazi, aber …

.. wer weiß, was die alles unter ihrer Burka verstecken! Diese und andere rassistische Sprüche waren Thema bei der Veranstaltung „Stammtischparolen – endlich richtig Kontra geben“ am Samstag in Rolleferberg. Den 25 TeilnehmerInnen fiel es nicht schwer, eine Menge davon zusammenzutragen, schließlich hört man zurzeit sowas an jeder Ecke. Ob beim Bäcker, im Zug oder auch in der Familie – jedes Mal stellt sich wieder die Frage: Soll ich was dazu sagen? Und wenn ja, was genau? Am Ende des Tages waren sich alle einig: Ja, wir wollen in Zukunft immer den Mund aufmachen! Denn mit Zivilcourage ist es wie mit erster Hilfe: Nichts machen ist keine Lösung. Auch wenn man vielleicht nicht den perfekten Konter parat hat: Es ist wichtig, der Feindseligkeit etwas entgegenzusetzen.

Bitte zu einer sachlichen Diskussion zurückkehren! Quelle: www.pixabay.com

Bitte zu einer sachlichen Diskussion zurückkehren! Quelle: ...

11.02.2016 Geflüchtete: Diözesanrat fordert Augenmaß in der Debatte

Der Diözesanrat der Katholiken fordert zu Augenmaß und Sachlichkeit in der aufgeheizten Debatte um die Flüchtlingspolitik auf. Diese Forderung trägt auch der BDKJ mit. Die populistischen Stellungnahmen vieler PolitikerInnen aus allen Parteien nach den Ereignissen in der Sylvesternacht sind nicht hilfreich für tragfähige Lösungen der anstehenden Probleme. Dies schürt und verstärkt Ängste in der Bevölkerung auch da, wo es sachlich keine zwingenden Gründe dafür gibt. Das dadurch entstehende Meinungsklima sei für die Entwicklung von Deutschland und Europa gefährlicher als die Zunahme der Flüchtlingszahlen, kritisiert der Aachener Diözesanrat. Vor diesem Hintergrund fordert der Rat eine Rückkehr zu einer vernünftigen und situationsgerechten Diskussionskultur.

Beim politischen Abendessen

Beim politischen Abendessen

03.02.2016 Fleißig diskutiert beim politischen Abendessen

Fleißig diskutiert haben gestern Abend PolitkerInnen aus dem Bistum Aachen mit dem BDKJ-Diözesanvorstand. Es ging um die Situation von Geflüchteten, um Freiräume für Kinder und Jugendliche und um Jugendbildungsstätten. Wir bedanken uns bei Helmut Brandt, Rudolf Henke, Andrej Hunko, Daniela Jansen, Dietmar Nietan, Eva-Maria Voigt-Küppers, Karin Schmitt-Promny und Hendrik Schmitz für den runden Abend und die angeregten Diskussionen.

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