Diözesanvorsitzender
Nun wird es endlich Zeit, mich auch hier vorzustellen. Mein Name ist Oliver Bühl, ich bin 36 Jahre jung. Ich lebe in und liebe Aachen. Mein Zuhause ist nur einen guten Steinwurf von meiner neuen Arbeitsstelle, der BDKJ Diözesanstelle, entfernt. Worüber ich übrigens sehr froh bin, da ich die letzten drei Jahre mit dem „Unternehmen Zukunft“ nach Köln gependelt bin, um als Bundesleiter die KSJ ND Schülergemeinschaft zu leiten.
Bildungspolitik und Chancengleichheit
In der KSJ am Pius Gymnasium in Aachen habe ich meine verbandlichen Wurzeln. Die Anti- Apartheids-Arbeit in den achtziger und neunziger Jahren zeigte mir, wie wichtig verbandliche Jugendarbeit ist – gerade mit der Stoßrichtung der internationalen Solidaritätsarbeit. In den letzten Jahren war dann die Bildungspolitik ein Schwerpunkt meiner Arbeit. Das Stichwort der Bildungsgerechtigkeit und die Chancengleichheit beim Zugang zu Bildung waren und sind für mich zentrale Themen bei allen Diskussionen rund um dieses Thema.
Aller guten Dinge sind drei
Bei meiner neuen Aufgabe als BDKJ-Diözesanvorsitzender ist mir ein Dreierlei wichtig: Subsidiarität, Transparenz und Partizipation. Der BDKJ ist Dachverband seiner Mitgliedsverbände, aber auch mehr als die reine Summe seiner Mitglieder. In dieser Funktion nimmt er subsidiär in den verschiedensten Bereichen Aufgaben wahr, die die Mitgliedsverbände alleine nicht leisten können oder wo sich der BDKJ als Dienstleister anbietet. Damit dies richtig klappt, braucht es ein hohes Maß an Beteiligung bei der Willensbildung (Partizipation) im BDKJ. Und das klappt nur, wenn es bei Entscheidungsprozessen transparent zugeht!
